Was bedeutet es, wenn jemand während eines Gesprächs am Handy spielt, laut Psychologie?

Warum Menschen, die am Handy spielen, während sie reden, mehr über sich verraten als du denkst

Du sitzt auf der Couch, erzählst deinem Partner von diesem absolut beschissenen Tag im Büro, und dann bemerkst du es: Seine Augen kleben am Handybildschirm. Irgendein farbenfrohes Puzzlespiel scheint gerade deutlich spannender zu sein als deine Tirade über den Chef. Oder – seien wir ehrlich – vielleicht bist du selbst diejenige, die während des Telefonats mit der besten Freundin nebenbei Levels bei Candy Crush knackt. Keine Panik. Du bist nicht allein, und dieses scheinbar harmlose Verhalten könnte tatsächlich einiges über uns Menschen aussagen.

Bevor du jetzt anfängst, dich selbst zu diagnostizieren: Ich habe keine konkreten Studien gefunden, die sich ausschließlich mit Handy-Spielen während Gesprächen beschäftigen. Aber – und das ist ein großes Aber – die Forschung zu digitaler Ablenkung und sozialem Ignorieren durch Smartphones liefert uns verdammt gute Anhaltspunkte. Und diese Erkenntnisse sind ziemlich aufschlussreich.

Phubbing: Das hat einen richtigen Namen

Wissenschaftler haben tatsächlich ein Wort dafür erfunden, wenn Menschen ihr Handy mitten im Gespräch wichtiger finden als den Menschen vor ihnen: Phubbing. Phubbing ist Phone und Snubbing – also Handy und Ignorieren. Der Begriff wurde 2012 von Forschern der Macquarie University in Australien geprägt, und seitdem beschäftigt sich die Wissenschaft intensiv damit.

Der Kommunikationswissenschaftler Adrian Meier hat herausgefunden, dass dieses Verhalten erschreckend häufig vorkommt. Wir reden hier nicht von zweimal am Tag. Nein, manche Menschen greifen bis zu 80 Mal täglich zum Handy, während sie eigentlich mit jemandem sprechen sollten. 80 verdammte Male! Das bedeutet, unser Gehirn springt praktisch ständig zwischen der digitalen Welt und der Person vor uns hin und her.

Eine YouGov-Umfrage aus der Schweiz von 2023 zeigt etwas Faszinierendes: Etwa 27 Prozent der jungen Leute zwischen 18 und 29 Jahren finden überhaupt nichts Problematisches daran, während eines Gesprächs das Handy zu checken oder damit zu spielen. Für diese Generation ist es so normal wie Atmen. Nur etwa 1 Prozent aller Befragten gab allerdings zu, dies regelmäßig während wirklich wichtiger Gespräche zu tun. Die älteren Generationen? Die finden es hauptsächlich nervig, besonders in Meetings oder bei Familienessen.

Was läuft da psychologisch ab?

Jetzt wird es interessant. Wenn jemand während eines Gesprächs am Handy herumspielt, stecken verschiedene psychologische Mechanismen dahinter. Und nein, es ist nicht immer nur schlechte Manieren oder respektloses Verhalten.

Mechanismus Nummer eins: Die Flucht vor unbequemen Gefühlen. Handy-Spiele sind perfekte Ablenkungsmaschinen. Sie geben uns sofortige Mini-Belohnungen, bunte Animationen und dieses befriedigende Gefühl, etwas geschafft zu haben. Wenn ein Gespräch unangenehm wird – sagen wir, dein Partner will über eure Beziehungsprobleme reden oder deine Mutter fragt wieder nach Enkelkindern – ist das Smartphone der perfekte Notausgang. Psychologen nennen das Avoidance Coping, also Vermeidungsbewältigung. Eine große Übersichtsstudie aus 2010 hat gezeigt, dass Menschen, die häufig zu solchen Vermeidungsstrategien greifen, langfristig mehr Stress und psychische Probleme entwickeln können.

Mechanismus Nummer zwei: FOMO, die moderne Pest. Fear of Missing Out – die Angst, etwas zu verpassen. Eine Studie aus 2013 fand heraus, dass etwa 56 Prozent der jungen Erwachsenen unter dieser Angst leiden. Das ist mehr als die Hälfte! Diese Leute haben ständig das Gefühl, dass irgendwo da draußen etwas Wichtigeres passiert als das, was gerade vor ihrer Nase stattfindet. Das Handy wird zur Nabelschnur zur Außenwelt, selbst wenn gerade jemand neben dir sitzt und versucht, ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Die Forschung zeigt, dass FOMO direkt mit intensiver Smartphone-Nutzung und reduzierter Lebenszufriedenheit zusammenhängt.

Mechanismus Nummer drei: Die Gewohnheitsschleife. Unser Gehirn ist faul. Es liebt Gewohnheiten, weil die automatisch ablaufen und keine Energie kosten. Wenn du dir über Monate oder Jahre angewöhnt hast, bei jeder freien Sekunde zum Handy zu greifen, wird das irgendwann so automatisch wie Zähneputzen. Du merkst es nicht mal mehr bewusst. Eine Umfrage ergab, dass viele Menschen ihre eigene Handynutzung als übermäßig einschätzen – sie wissen also, dass etwas nicht stimmt, können aber nur schwer dagegen ankämpfen.

Was macht das mit unserem Gehirn?

Hier kommt der wissenschaftlich wirklich krasse Teil. Eine Studie der University of Texas aus 2017 hat etwas Unglaubliches herausgefunden: Die bloße Anwesenheit des Smartphones reduziert die kognitive Kapazität bereits dann, wenn es nur in der Nähe liegt – selbst wenn du es gar nicht benutzt. Die Teilnehmer der Studie schnitten deutlich schlechter in kognitiven Tests ab, wenn ihr Handy auf dem Tisch lag, verglichen mit Situationen, wo es in einem anderen Raum war. Was passiert wohl erst, wenn du aktiv damit spielst?

Das Problem liegt in etwas, das sich Arbeitsgedächtnis nennt. Das ist der Teil deines Gehirns, der Informationen kurzfristig speichert und verarbeitet – genau das, was du brauchst, um einem Gespräch zu folgen. Eine Studie aus 2009 fand heraus, dass Menschen, die häufig zwischen verschiedenen Medien hin- und herspringen, eine deutlich schlechtere Arbeitsgedächtnisleistung haben. Wenn du also gleichzeitig spielst und zuhörst, teilst du diese begrenzte Ressource auf. Das Ergebnis? Du hörst vielleicht die Worte, verstehst aber nur die Hälfte und erinnerst dich später an fast nichts.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Dopamin. Handy-Spiele sind darauf ausgelegt, süchtig zu machen. Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit aus 2020 bestätigt, dass mobile Spiele durch variable Belohnungssysteme Dopamin-abhängige Verhaltensmuster fördern. Jeder Level-Aufstieg, jeder Punktgewinn gibt dir einen kleinen neurologischen Kick. Verglichen damit wirkt ein normales Gespräch über den Alltag ziemlich langweilig. Dein Gehirn wird buchstäblich darauf trainiert, die schnelle digitale Belohnung der langsamen, aber tieferen menschlichen Verbindung vorzuziehen.

Die Neurowissenschaftlerin Franziska Weiß und der Gedächtnisforscher Martin Korte haben 2023 betont, dass Handys unsere Nervenzellen regelrecht abziehen – sogar im passiven Zustand. Und Spiele haben ein besonders hohes Suchtpotenzial, höher noch als Social Media oder Nachrichtenseiten.

Was das mit unseren Beziehungen macht

Jetzt kommen wir zum wirklich wichtigen Teil. Eine große Meta-Analyse aus 2021, die Daten von über 50.000 Menschen ausgewertet hat, fand heraus, dass Phubbing – also dieses digitale Ignorieren – die Qualität von Beziehungen massiv beeinträchtigt. Und zwar nicht nur romantische Beziehungen, sondern auch Freundschaften und berufliche Kontakte. Die Studie zeigte signifikante negative Effekte auf Beziehungsqualität, Zufriedenheit und Vertrauen.

Warum ist das so? Weil echte Verbindung Präsenz erfordert. Wenn die Person vor dir merkt, dass du mental nicht wirklich da bist, fühlt sie sich nicht wertgeschätzt. Punkt. Das ist keine Überempfindlichkeit oder Drama – das ist eine völlig normale menschliche Reaktion. Wir sind soziale Wesen, die seit Jahrtausenden darauf programmiert sind, Aufmerksamkeit und Anteilnahme zu erkennen und zu schätzen. Wenn diese fehlt, registriert unser Gehirn das als soziale Zurückweisung.

Die Schweizer Umfrage zeigte auch, dass Menschen digitale Ablenkung besonders in wichtigen Situationen als störend empfinden: bei Meetings, bei tiefen Gesprächen über Gefühle, bei Konfliktlösungen. Also genau dann, wenn echte Kommunikation am wichtigsten wäre.

Ist das ein Zeichen für tiefere emotionale Probleme?

Jetzt die Millionen-Euro-Frage: Bedeutet es etwas Ernstes, wenn jemand ständig während Gesprächen am Handy spielt? Die Antwort ist: Es kommt darauf an.

Nicht jeder, der gelegentlich während eines belanglosen Telefonats ein Spiel öffnet, hat ein psychologisches Problem. Aber wenn dieses Verhalten zum festen Muster wird – besonders in intimen oder wichtigen Momenten – könnte es auf einige Dinge hinweisen. Schwierigkeiten mit emotionaler Nähe zum Beispiel: Manche Menschen fühlen sich extrem unwohl, wenn Gespräche zu persönlich werden oder echte Gefühle ins Spiel kommen. Das Handy wird zur Barriere, die eine sichere emotionale Distanz schafft und vor Verletzlichkeit schützt.

Oder Angstbewältigung: Für Menschen mit Angstzuständen kann die ständige Beschäftigung mit dem Handy eine Bewältigungsstrategie sein. Sie vermeiden die Stille, die eigenen Gedanken oder die Intensität echter zwischenmenschlicher Momente, die sich überfordernd anfühlen können. Dann gibt es noch Probleme mit dem Hier und Jetzt: In unserer durchgetakteten, schnelllebigen Welt haben viele verlernt, einfach nur da zu sein. Das Handy bietet ständige Stimulation und verhindert, dass wir uns mit dem gegenwärtigen Moment auseinandersetzen müssen – auch wenn dieser Moment ein wichtiges Gespräch mit einem geliebten Menschen ist.

Bist du betroffen? Ein ehrlicher Check

Zeit für etwas Selbstreflexion. Beantworte diese Fragen ehrlich für dich:

  • Greifst du während Gesprächen automatisch zum Handy, ohne es bewusst zu entscheiden?
  • Fühlst du dich unruhig oder gelangweilt, wenn du nicht nebenbei am Handy sein kannst?
  • Haben sich Menschen in deinem Umfeld schon beschwert, dass du abgelenkt wirkst?
  • Kannst du dich nach Gesprächen schlecht daran erinnern, was genau besprochen wurde?
  • Nutzt du dein Handy gezielt, um bestimmten Gesprächsthemen aus dem Weg zu gehen?

Wenn du mehrere dieser Fragen mit Ja beantwortet hast, könnte es Zeit sein, dein Verhalten zu hinterfragen. Aber keine Panik – Bewusstsein ist bereits der wichtigste erste Schritt zur Veränderung.

Was kannst du konkret dagegen tun?

Die gute Nachricht: Gewohnheiten lassen sich ändern. Es braucht etwas Disziplin, aber es ist absolut machbar. Schaffe handyfreie Zonen. Lege konkrete Situationen fest, in denen das Handy komplett tabu ist. Beim Abendessen, während Spaziergängen mit Freunden, in den ersten 30 Minuten nach der Arbeit mit dem Partner. Dein Gehirn wird sich an diese neuen Routinen gewöhnen, versprochen.

Die Zwei-Minuten-Regel kann ebenfalls Wunder wirken. Wenn ein Gespräch beginnt, verpflichte dich innerlich, mindestens zwei Minuten vollständig präsent zu sein, bevor du auch nur daran denkst, zum Handy zu greifen. Diese kleine Hürde kann erstaunlich viel bewirken. Erkenne deine Trigger. Wann genau greifst du zum Handy? Bei bestimmten unangenehmen Themen? Wenn Stille entsteht? Wenn dir langweilig wird? Sobald du deine Muster erkennst, kannst du bewusster damit umgehen.

Kommuniziere offen. Wenn du merkst, dass du Schwierigkeiten hast, im Gespräch präsent zu bleiben, sprich darüber. Ehrlichkeit schafft oft mehr Verständnis als heimliches Herumdaddeln am Handy, das die andere Person sowieso bemerkt. Und übe aktives Zuhören. Konzentriere dich bewusst darauf, was dein Gegenüber sagt. Stelle Nachfragen, fasse Gesagtes zusammen, zeige echtes Interesse. Je mehr du dich engagierst, desto weniger wirst du das Bedürfnis nach digitaler Ablenkung verspüren.

Ein kleines Experiment, das alles verändern kann

Hier ist eine Herausforderung für dich: Versuche bei deinem nächsten wichtigen Gespräch – mit einem Freund, deinem Partner, einem Familienmitglied – das Handy komplett aus dem Raum zu verbannen. Nicht stumm schalten, nicht umdrehen, sondern wirklich außer Reichweite legen.

Du wirst wahrscheinlich zunächst einen leichten Anflug von Unbehagen spüren. Das ist normal – dein Gehirn vermisst die potenzielle Dopamin-Quelle. Aber dann passiert etwas Interessantes: Das Gespräch wird tiefer. Du nimmst Nuancen in der Stimme wahr, Gesichtsausdrücke, kleine Details, die dir sonst entgangen wären. Du erinnerst dich später besser an das Gesagte. Und – vielleicht am wichtigsten – die andere Person fühlt sich wirklich gehört und wertgeschätzt.

Dieses simple Experiment zeigt dir mehr über dein Verhältnis zur digitalen Ablenkung als jeder Psychologie-Artikel. Es macht sichtbar, wie stark die Gewohnheit wirklich ist und wie viel du gewinnst, wenn du sie durchbrichst.

Das größere Bild: Was das über unsere Gesellschaft aussagt

Das Handy-Spielen während Gesprächen ist mehr als nur eine individuelle schlechte Angewohnheit. Es ist ein Symptom unserer Zeit – einer Ära, in der wir ständig zwischen verschiedenen Aufmerksamkeitsebenen jonglieren und dabei oft die wertvollste verlieren: die Fähigkeit, vollständig im Moment präsent zu sein.

Die Forschung zeigt, dass ein signifikanter Teil junger Menschen dieses Verhalten als völlig normal ansieht. Eine ganze Generation läuft Gefahr, nie gelernt zu haben, wie sich echte, ungeteilte Aufmerksamkeit anfühlt – weder beim Geben noch beim Empfangen. Gleichzeitig zeigen Umfragen, dass viele Menschen ihre eigene Handynutzung kritisch sehen. Wir spüren instinktiv, dass etwas nicht stimmt, können es aber oft nicht genau benennen oder ändern.

Experten sind sich weitgehend einig, dass die ständige digitale Ablenkung unsere kognitiven Fähigkeiten beeinflusst. Die Forschung zeigt eindeutig, dass Aufmerksamkeitsspanne, Gedächtnisleistung und die Fähigkeit, tiefe soziale Bindungen aufzubauen, unter exzessiver Smartphone-Nutzung leiden können. Aber – und das ist entscheidend – diese Entwicklung ist nicht in Stein gemeißelt. Wir haben die Kontrolle darüber, wie wir unsere Aufmerksamkeit einsetzen.

Adrian Meier betont, dass etwa 25 Prozent der Menschen unter ausgeprägter FOMO leiden, die sie zu ständiger Online-Präsenz treibt. Die Experten Franziska Weiß und Martin Korte weisen darauf hin, dass besonders Spiele ein höheres Suchtpotenzial haben als andere Handy-Aktivitäten. Die gute Nachricht? Mit bewussten Strategien und etwas Übung können wir diese Mechanismen durchbrechen.

Warum diese Menschen tatsächlich Aufmerksamkeit verdienen

Zurück zum Titel dieses Artikels: Warum verdienen Menschen, die während Gesprächen am Handy spielen, Aufmerksamkeit? Nicht als Verurteilung, sondern als Verständnis.

Erstens, weil sie möglicherweise mit den gleichen Herausforderungen kämpfen, die viele von uns teilen: der Schwierigkeit, in einer hypervernetzten Welt präsent zu bleiben. Zweitens, weil ihr Verhalten ein Fenster in tieferliegende emotionale Muster sein könnte – Vermeidung, Angst, Schwierigkeiten mit Nähe. Und drittens, weil das Erkennen und Verstehen dieses Verhaltens der erste Schritt zur Veränderung ist – sowohl für sie selbst als auch für ihre Beziehungen.

Die Meta-Analyse mit über 50.000 Teilnehmern macht deutlich, dass Phubbing reale, messbare Auswirkungen auf Beziehungsqualität hat. Das ist keine Kleinigkeit. Unsere zwischenmenschlichen Verbindungen sind fundamental für unser Wohlbefinden, unsere psychische Gesundheit und unsere Lebensqualität. Die Wissenschaft zu digitalem Verhalten und sozialer Interaktion ist noch relativ jung. Smartphones in ihrer heutigen Form sind erst seit gut 15 Jahren allgegenwärtig – evolutionär gesehen ein Wimpernschlag. Unser Gehirn und unsere sozialen Strukturen sind noch dabei, sich an diese neue Realität anzupassen.

Was wir aber bereits wissen, ist bedeutsam: Unsere Aufmerksamkeit ist eine begrenzte und wertvolle Ressource. Wie wir sie verteilen, bestimmt die Qualität unserer Beziehungen, unseres Gedächtnisses und letztlich unseres gesamten Lebens. Präsenz ist eine Fähigkeit, die geübt werden muss – genau wie ein Muskel, der durch Training stärker wird. Beim nächsten Mal, wenn du das Handy während eines Gesprächs zückst – oder jemand anderen dabei beobachtest – denk daran: Hinter diesem scheinbar harmlosen Verhalten steckt eine komplexe Welt psychologischer Mechanismen. Dopamin-Systeme, Vermeidungsstrategien, FOMO, Gewohnheitsschleifen, beeinträchtigtes Arbeitsgedächtnis und soziale Bindungen, die leiden. Die gute Nachricht? Mit Bewusstsein, etwas Disziplin und der Bereitschaft zur Veränderung können wir alle lernen, wieder wirklich da zu sein. Für uns selbst und für die Menschen, die uns wichtig sind.

Was steckt wirklich hinter dem Griff zum Handy im Gespräch?
Flucht vor Nähe
Reine Gewohnheit
FOMO-Angst
Aktive Ignoranz
Stressregulation

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